Minijob-Statistik 2026: Zahlen & Daten
Wie viele Minijobber gibt es, wo arbeiten sie und wie hat sich die Verdienstgrenze entwickelt? Alle Werte mit Quelle und Stand.
Minijobber nach Bundesland
Geringfügig Beschäftigte (Gewerbe + Privathaushalt), Stichtag 31.12.2025. Davon gewerblich: 6.674.807, Privathaushalte: 253.711.
Minijob-Grenze seit 1999
Monatliche Verdienstgrenze in Euro (2027: erwartet).
Seit Oktober 2022 gilt: Grenze = Mindestlohn × 130 ÷ 3 (aufgerundet). Details: Geschichte der Minijob-Grenze. Jahresgrenze 2026: 7.236 €.
Minijob-Grenze und Regeln nach Jahr
Gesetzlicher Mindestlohn seit 2015
Häufige Fragen zu Minijob-Zahlen
Wie viele Minijobber gibt es in Deutschland?
Zum Stichtag 31.12.2025 waren bei der Minijob-Zentrale 6.928.518 geringfügig Beschäftigte gemeldet – 6.674.807 im gewerblichen Bereich und 253.711 in Privathaushalten (Quartalsbericht IV/2025).
In welchem Bundesland gibt es die meisten Minijobber?
In Nordrhein-Westfalen: 1.590.836 Minijobber, gefolgt von Bayern (1.277.704) und Baden-Württemberg (1.077.245). Absolute Zahlen hängen stark von der Einwohnerzahl ab.
Wie hat sich die Minijob-Grenze entwickelt?
Von 325 € (1999) über 400 € (2003), 450 € (2013), 520 € (2022) bis 603 € (2026). Für 2027 ist mit 633 € zu rechnen. Seit Oktober 2022 ist die Grenze an den Mindestlohn gekoppelt.
Gibt es Minijob-Zahlen für einzelne Städte?
Die Minijob-Zentrale veröffentlicht keine amtlichen Zahlen auf Stadt- oder Kreisebene. Wir zeigen deshalb Bundeslandwerte und verlinken für Städte auf aktuelle Stellenangebote der Bundesagentur für Arbeit.
Zitieren erlaubt: „Quelle: Minijob-Zentrale, Quartalsbericht IV/2025; Aufbereitung: minijob-ratgeber.de/daten“. Fehler gefunden? Siehe Korrekturprotokoll und Kontakt.
